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Nachkriegszeit
Die Wiedergründung des Unitas-Zirkels Erlangen erfolgte am 17. Januar 1953 in einer schlichten Gründungsfeier in der "Oppelei" zu Erlangen unter dem Gründungssenior jur. Eduard Uttenreuther. Die Aktivitas bestand aus sieben Aktiven des W.K.St.V. Unitas St. Heinrich (später: Henricia) Bamberg, die nach dem Abbau der juristischen Abteilung an der Hochschule Bamberg ab dem WS 1952/53 ihr Studium in Erlangen fortsetzen mußten. Zahlreiche Alte Herren aus dem Großraum Erlangen-Nürnberg sowie der Studentenseelsorger P. Franz Prinz zu Löwenstein nahmen an der Feier teil. Dabei erläuterte der früher bei der Unitas Norica Innsbruck aktive am-tierende Rektor magnificus der Unitas Erlangen, Bbr. Prof. Dr. Heinrich Kuen die unitarischen Prinzipien. Treffpunkt der Aktivitas wurde bald der im Pacellihaus der Katholischen Studentengemeinde (KHG) in der Sieboldstraße 3 angemietete Unitas-Raum, in dem gemeinsame Mittagsmahlzeiten eingenommen wurden und sich ein reges unitarisches Leben abspielte. Studienmäßige Schwerpunkte der damaligen Aktivitas waren die Medizin und die Jurisprudenz.
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Unterkapitel
Gründung
ab 1953
Fahnenweihe
Suspens
Neuanfang
Gegenwart
Verein
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